Viele deutsche Schulen haben beim Thema Digitalisierung Nachholbedarf, deshalb will der Bund dabei helfen, Schulen mit IT Infrastruktur inklusive Smartboards auszustatten. Unter der Bezeichnung "DigitalPakt Schule" haben Länder und Bund eine Verwaltungsvereinbarung gemeinsam ausgehandelt. Im Entwurf dazu werden Schritte festgelegt, wie die Digitalisierung von Schulen ausgestaltet wird.

Konkret will der Bund über einer Zeitspanne von fünf Jahren insgesamt fünf Milliarden Euro zur Verfügung stellen, davon 3,5 Milliarden Euro noch in dieser Legislaturperiode.
Die Schulträger bündeln die Meldungen ihrer Schulen in einem oder in mehreren Förderanträgen und reichen diese beim Land ein. Die Beantragung der Gelder wird in den Ländern geregelt. Die Länder werden entsprechende Strukturen aufbauen und Kommunen sowie sonstige Sachaufwandsträger über Anforderungen, Verfahrenswege und ggf. Fristen informieren. In allen Ländern werden aber nicht die Schulen selbst, sondern die jeweiligen Schulträger die Anträge stellen.

Hinweis: Wir haben die bereits veröffentlichten länderspezifischen Informationen zur Vorgehensweise für die Beantragung von Fördermitteln in den einzelnen Ländern gebündelt und zur Verfügung gestellt. Alle Bundesländer sind bereits mit dem DigitalPakt gestartet: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
 
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